Die Poolsaison umweltfreundlich verlängern

Abdeckung, Wärmepumpe, Solar: Drei Bausteine für einen energiesparenden Betrieb
Ein eigener Pool bietet nicht nur Abkühlung, sondern auch Freizeitspaß für die ganze Familie und Freunde. Dank kostengünstiger und schnell realisierbarer Fertigpool-Lösungen können immer mehr Menschen ihren Traum vom Badeparadies umsetzen. Es gibt eine breite Auswahl an Größen und Formen, sodass man das Becken individuell an den eigenen Garten anpassen kann. Viele Menschen stehen dem Thema Schwimmbad aus Nachhaltigkeitsgründen allerdings skeptisch gegenüber, sie befürchten vor allem einen hohen Energieverbrauch, wenn sie über die warmen Sommermonate hinaus das Becken nutzen wollen. Tatsächlich lässt sich durch die Kombination von Abdeckung, Wärmepumpe und Solarthermie die Umweltbelastung beim Betrieb eines privaten Pools deutlich reduzieren. So können Poolbesitzer die Badesaison verlängern und gleichzeitig umweltbewusst handeln. Hier sind die Komponenten im einzelnen:
1. Die Poolabdeckung als wichtiger Baustein
Eine hochwertige Poolabdeckung minimiert den Wärmeverlust, sodass die Wassertemperatur länger gehalten und weniger Energie zum Nachheizen benötigt wird. Dadurch kann man den Energieverbrauch gerade bei Verlängerung der Badesaison erheblich reduzieren. Vor allem in der Nacht ist der Wärmeverlust dank Überdachung deutlich geringer, als wenn der Pool gar nicht oder nur mit einer dünnen Plane abgedeckt wird. Beim Anbieter Pool Systems beispielsweise kann man eine Poolüberdachung nach Maß mit bundesweitem Montageservice und zehn Jahren Gewährleistung bestellen, mehr Infos: www.pool-systems.de.
2. Poolheizung mit modernster Wärmepumpentechnik
Moderne Wärmepumpen tragen dazu bei, den Energiebedarf im Vergleich zu herkömmlichen Heizmethoden deutlich zu senken. Sie nutzen die Umweltwärme effizient und sind somit eine nachhaltige Lösung für das Poolwasser. Neben günstigen Basismodellen gibt es bei Wärmepumpen auch Varianten mit modernster Inverter-Technologie, die für einen hohen Wirkungsgrad sorgen. Diese Wärmepumpen benötigen besonders wenig Strom - gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel.
3. Energie, die aus der Sonne kommt
Umweltfreundlicher ist nur noch eine Solarheizung. Solarkollektoren am Pool wandeln Sonnenenergie in Wärme um, die direkt ins Poolwasser geleitet wird, das dann durch den Pool zirkuliert. Dadurch wird der Einsatz von elektrischer Energie aus fossilen Quellen nahezu vermieden, nach der Installation fallen kaum noch Verbrauchskosten an. Am günstigsten bei der Anschaffung und im Betrieb sind sogenannte Solarabsorber.
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